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Daten sind eine wichtige Basis jedes modernen Unternehmens und gleichzeitig eines seiner wertvollsten Güter. Nicht wenige Unternehmen wurden durch Datenverlust bereits an den Rand ihrer Existenz gebracht.
Was tun Firmen dagegen?
Erstaunlicher Weise nicht genug. In den seltensten Fällen gibt es definierte Strategien zu Datensicherung, Wiederherstellung oder Archivierung. Oft heißt es: "Es ist noch nie was passiert, und beim heutigen Stand der Technik braucht man das doch nicht mehr." Mit "Stand der Technik" sind beispielsweise RAID Systeme gemeint. Durch die Redundanz bei Netzteilen und Controllern oder den Einsatz von gespiegelten Systemen oder Clustern fühlen sich viele sicher. Dumm nur, dass die Ausfälle, die damit abgesichert werden, nur rund 30% aller Datenverluste ausmachen. Neben diesen Hardwarefehlern, sind über 70% aller Datenverluste auf menschliches Versagen (Löschen oder Diebstahl), höhere Gewalt (Brand, Blitzschlag, Erdbeben) oder Sabotage (Viren) zurückzuführen.
Diese Zahlen vor Augen, ist es unverständlich, dass in den meisten Firmen unzureichende oder keine Datensicherungskonzepte bestehen. Es ist sehr schwer nachzuvollziehen, dass viele Firmenlenker den Sinn einer Daten(ver)sicherung nicht erkennen. Das mag daran liegen, dass sie die Produktivität im Tagesgeschäft nicht steigert. Anders ist es bei denen, die diesem Alptraum entweder schon begegnet sind oder ihm zumindest ins Auge geschaut haben.
Vor diesem Hintergrund benötigt jedes moderne Unternehmen eine Strategie zur Sicherung und Wiederherstellung seiner Daten. Diese umfasst neben Datensicherheit und Kapazität vor allem auch die Wirtschaftlichkeit des Systems.
Bei jeder Planung berücksichtigt Advanced UniByte daher neben dem Investitionsaufwand auch Wiederherstellungs- und Personalkosten.
Die Konzeption von Backup und Restore umfasst nicht nur die klassischen Bandspeicher, sondern vermehrt auch Nearline Storage auf kostengünstigen S-ATA Raid Systemen oder performanteren Virtual Tape Libraries (VTL).
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